Web 3.0: Internetdaten verknüpfen

Web-Erfinder Tim Berners-Lee will das Internet von einer Publikationsplattform zu einem Ort entwickeln, an dem strukturierte Daten geteilt und vor allem verknüpft werden. Seine Vision vom "Linked Data Web" ist eine Vorstufe zum sinnverstehenden "semantischen Netz".

Das Internet wie es heute existiert, ist weitestgehend eine Ansammlung von Websites, gefüllt mit Informationen. Während der Mensch mit diesen Informationen etwas anfangen kann, erschließt sich dem Computer der Sinn der Zahlen und Wörter auf diesen Websites nicht. Die Idee hinter dem semantischen Web ist es, dem Computer die Bedeutung (Semantik) von Informationen "beizubringen".

Dass die Bedeutung eines Begriffs von einer Maschine tatsächlich verstanden wird, ist irreführend. "Verstehen" heißt in der Informatik, dass alle konzeptionellen Dinge von Menschen mit einer Bedeutung versehen werden, die von Computern verarbeitet werden kann.

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Mehr Performance mit Windows 7 und Win XP

Bei der Installation von Windows 7 auf einem Computer mit mehr als einem Prozessorkern wird standardmäßig immer nur ein Kern aktiv gesetzt!
Weshalb Windows 7 so voreingestellt ausgeliefert und installiert wird, bleibt wohl ein Microsoft Geheimnis. Wenn zwei, vier oder acht Kerne vorhanden sind sollten diese auch zur Ausnutzung der Prozessorperformance genutzt werden können.

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Die Suchmaschine als Immobilie

Die Finanz- und IT-Welt hat ein neues Lieblingsplanspiel: Wie geht es mit Google nach der jüngsten Abwärtskurve bei den Börsenwerten weiter? Man erlebe gerade live das Platzen der Google-Blase, meinen manche. Andere prophezeien dem IT-Konzern gar das baldige Ende. Analyst und Fondsmanager Eric Jackson ist etwa überzeugt, dass Google in fünf bis acht Jahren „verschwunden“ sein wird.

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Über die Hälfte der Österreicher surfen mobil

Mehr als die Hälfte der Österreicher zwischen 16 und 74 Jahren surfen auch außer Haus mobil im Internet, etwa mit dem Handy oder Laptop. Das teilte die Statistik Austria heute mit.

Über eine mobile Breitbandverbindung verfügen 41 Prozent der heimischen Haushalte, ein Anstieg von 18 Prozent seit 2010. Insgesamt haben 77 Prozent der heimischen Haushalte eine Breitbandverbindung. Die Statistik Austria rechnete Daten von rund 3.500 Haushalten und 5.100 Personen hoch.

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Mobiler Datenverkehr hat sich verdreißigfacht

Laut einer Studie des Telekommunikationsverbands VATM hat das mobile Datenvolumen stark zugenommen. Allein in diesem Jahr werde es um rund ein Drittel wachsen. Grund dafür sind vor allem neue Smartphones und Tablets.

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