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Nach Google und Facebook - jetzt das Interessenportal Pinterest?!

Das US-Portal Pinterest ist nach Google und Facebook das nächste große Portal in der Welt von Social Media. Jeder, der ein Business betreibt, sollte zumindest über die Plattform Bescheid wissen. Pinterest gilt als die am schnellsten wachsende Community aller Zeiten, in nur neun Monaten wurden über zehn Millionen Mitglieder gewonnen. Derzeit ist Pinterest nur auf Englisch zu nutzen.

Interessant an Pinterest sind zwei Dinge. Einmal ist es ein sehr typisches "soziales Netzwerk". Es beruht auf dem Mit-teilen (und damit "teilen") von Interessen. Allerdings nicht nebenbei wie bei Facebook, sondern als Kernmotiv des Geschäftsmodells. Das geschieht, indem man sein persönliches Profil auf Pinterest analog einer Bildercollage bestückt und damit in die Welt hinein ruft, woran man interessiert ist. Man kann auf diese Weise auch sehr leicht Gleichgesinnte finden, sowie online neue zunächst Interessenkreise bilden.

Des weiteren erschließen sich für Unternehmer daraus natürlich neue Wege der Vermarktung. Umso genauer ich weiß wo meine Zielgruppen sich bewegen und kommunizieren, umso zielgenauer kann ich diese ansprechen.

Wer ein bissl Englisch kann ... anmelden und Entwicklung beobachten lohnt sich. Man kann sich übrigens nicht anmelden, sondern muss sich auf eine Warteliste setzen lassen. Aber das ist kein Thema, nach ein paar Tagen kommt das Einladungsmail von allein.

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